Traumasensible Begleitung bei kPTBS –
mit einem integrativen, anteileorientierten Ansatz

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Psychotherapie Resonanzraum - Therapie ohne lange Wartezeit

Was dich hierher führt

  • Du kennst das Gefühl, innerlich angespannt zu sein, gestresst, beschwert, erschöpft oder wie abgeschnitten von dir selbst.
  • Immer wieder tauchen intensive Emotionen und Reaktionen auf, die du schwer handhaben oder einordnen kannst – insbesondere in zwischenmenschlichen Situationen.
  • Du bist schmerzlich vertraut mit Gefühlen von Schuld, Scham und Angst und Handlungsmustern wie Zwängen, Vermeidung und Dissoziation.
  • Die Ambivalenz deines Erlebens ist dir allzu bewusst und erschöpft dich; dein ganzes Inneres sehnt sich nach Ruhe.

All das sind nachvollziehbare Antworten auf leidvolle Erfahrungen, die zu viel waren – zu früh, zu schnell, zu unsicher, zu verletzend, zu allein.

Vieles davon versuchst du vielleicht immer wieder mit dem Kopf zu verstehen und gerätst dabei zuweilen in endlose Gedankenschleifen. Du müsstest dir doch besser selbst helfen können, denkst du manchmal, kommst einer „Lösung“ gefühlt aber kaum näher.

Möglicherweise sagen dir – spontan oder bereits seit längerem – Begriffe wie Bindungs- oder Entwicklungstrauma oder komplexe posttraumatische Belastungsstörung (kPTBS) etwas. Vielleicht bist du zum ersten Mal auf der Suche nach therapeutischer Begleitung – oder hat bereits Erfahrung damit gemacht, ohne dadurch die ersehnte Erleichterung zu spüren.


Traumabewältigung hat viele Formen

Die Verarbeitung traumatischer Erlebnisse geschieht – leider – nicht durch eine einmalige Intervention, sondern ist geprägt von Phasen der Auseinandersetzung. Als Prozesse verlaufen sie so, wie sie eben verlaufen: nicht immer linear, manchmal widersprüchlich, mit Zyklen von Nähe und Abstand. Unterschiedliche Zugänge können sich abwechseln, ineinandergreifen oder auch pausieren. All diese Formen der Annäherung sind wertvoll und können deinen Weg auf ihre eigene Art unterstützen.

  • Einen großen Teil deines Weges gehst du bereits im Alltag. Diesen zu meistern oder vielleicht sogar besonders erfolgreich zu gestalten heißt jedoch nicht, dass du nicht unter Traumafolgen leidest – im Gegenteil ist hochfunktionales Alltagsverhalten in diesem Kontext ein oft beobachtetes Reaktionsmuster.
  • Vielleicht wendest du dich den oben beschriebenen Situationen immer wieder auch ganz bewusst zu – in Ruhe oder Bewegung, in deinem eigenen oder erlebten kreativen Ausdruck, in der Natur, vielleicht in Kontakt mit Tieren oder Begegnungen mit anderen Menschen. Diese bewussten Annäherungen haben großes Potenzial, zu einem sanfteren Umgang mit dir selbst zu führen.
  • Auch ein traumasensibles therapeutisches Setting kann wertvoll sein, wenn ein Raum entsteht, der Halt, Sicherheit und Orientierung bietet und dich behutsam begleitet. In meiner Praxis stelle ich dir genau das bereit.

Resonanzraum für Integration und Veränderung

Menschen mit Traumafolgestörung haben zu häufig die schmerzliche Erfahrung gemacht, dass ihre inneren Zustände – Gefühle, Bedürfnisse, Körperreaktionen – nicht gesehen, nicht verstanden oder sogar abgelehnt wurden. Dadurch fehlt oft eine stabile innere Orientierung und die Fähigkeit zur Selbstregulation ist eingeschränkt.

Mein Resonanzraum setzt genau hier an:

  • Resonanz statt Isolation. Im therapeutischen Prozess stelle ich einen Raum bereit, in dem deine inneren Erfahrungen aufgenommen, gespiegelt und für dich spür- und verstehbar gemacht werden. Diese Form der zwischenmenschlichen Resonanz spendet Halt und Trost und unterstützt dich dabei, fragmentierte Erlebnisse wieder in Zusammenhang zu bringen.
  • Integration durch Beziehung. Traumatische Erfahrungen sind oft nicht vollständig verarbeitet und bleiben als getrennte „Teile“ im Erleben bestehen (emotional, körperlich, kognitiv). Durch die sichere, resonante Beziehung in meinem Resonanzraum können diese Anteile schrittweise integriert werden – ganz ohne Überforderung. Aus innerer Zerrissenheit entsteht so mehr Stimmigkeit.
  • Nervensystem sanft regulieren. Bei kPTBS ist das Nervensystem häufig dauerhaft in Alarm- oder Erstarrungszuständen. Im Resonanzraum erlebst du daher fein abgestimmte Koregulation: mein angepasster Tonfall und Rhythmus, meine Präsenz und Haltung helfen dir, dich schrittweise zu regulieren. Sicherheit kann für dich so nicht nur verständlich, sondern körperlich und emotional erfahrbar werden.
  • Veränderung ist ein Prozess. Gemeinsam schaffen wir die Bedingungen, die es braucht, damit du immer wieder erfährst, wie sich Sicherheit, Vertrauen, Verstandenwerden und Nähe anfühlen. In meinem Resonanzraum können so neue innere Muster entstehen, die dazu beitragen, dass Veränderung organisch aus Integration wachsen kann.

Was traumasensible Begleitung in meiner Praxis konkret bedeutet

  • Du bist nicht allein.
  • So wie du bist, bist du willkommen, wirst gesehen und wertgeschätzt.
  • Du wirst ernst genommen – mit allem, was da ist.
  • Nichts wird bewertet und in „gut“ oder „schlecht“ aufgeteilt.
  • Du musst nichts erzwingen, erklären, Erwartungen erfüllen, „leisten“.
  • Gemeinsam finden wir heraus, welches Tempo und welche Themen für dich wann und wie stimmig sind, so dass du einerseits nicht überfordert wirst, andererseits aber durchaus schon kurzfristig spürbare Entlastung erlebst.

Erfahre hier mehr über Ablauf und Rahmen


Therapeutischer Ansatz: Achtsames IFS

In meiner traumasensiblen Arbeit als Heilpraktikerin für Psychotherapie verbinde ich meine Erfahrungen als Führungskraft mit meinen Ausbildungen als Achtsamkeitslehrerin und IFS-Therapeutin. Bei IFS, dem Internal Family System Modell, handelt es sich um einen systemischen, anteileorientierten Ansatz, der sich besonders gut bei der Begleitung von Traumafolgestörungen eignet.

Dabei gehen wir davon aus, dass unterschiedliche innere Anteile in uns wirken – zum Beispiel solche, die schützen, funktionieren oder uns Rückzug ermöglichen – und andere, die belastende Erfahrungen in sich tragen. Diese inneren Teile werden nicht als „Störung“ betrachtet, sondern als sinnvolle, oft über lange Zeit gewachsene, notwendige Anpassungen an leidvolle Erfahrungen.

Im gemeinsamen Prozess kann es darum gehen, diese inneren Dynamiken kennenzulernen, einen achtsamen Kontakt zu diesen Anteilen zu entwickeln und so zunehmend mehr Führung und Harmonie im eigenen Erleben zu finden.

Integration geschieht dabei nicht durch Konfrontation oder Druck, sondern in kleinen, tragfähigen Schritten. So kann allmählich mehr innere Verbindung entstehen – und Veränderung wird möglich.

Erfahre hier mehr über mich und meine Arbeitsweise


Wohin dich dieser Weg führen kann

  • Du nimmst verschiedene innere Anteile deutlicher wahr und ordnest sie ein.
  • Deine eigenen Emotionen und Handlungen erscheinen in einem weiteren Zusammenhang; du lernst, sie allmählich bewusster und sanfter zu steuern.
  • Du spürst deine Möglichkeiten und Grenzen besser und lernst sie behutsam zu stärken.
  • Schrittweise fühlst du dich wieder mehr im Einklang mit dir selbst.
  • Du erfährst zunehmend mehr Stabilität, Sicherheit und Entlastung.

Veränderung entsteht dabei als etwas, das sich behutsam entwickeln darf.


Der nächste Schritt –
oft so schwer und doch so wertvoll

Wenn du spürst, dass dich das anspricht, dann ermutige ich dich von Herzen, jetzt einen nächsten Schritt zu wagen. Melde dich gern für ein erstes unverbindliches Kennenlerngespräch – wir schauen gemeinsam, ob und wie ich dich unterstützen kann.

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